Himmel über Solothurn
–> Wie nennt sich dieser Wolkentyp?
–> Wie nennt sich dieser Wolkentyp?
Der offizielle Swisscom-Shop in Solothurn (Karte) wird am 11. Juli um 7:30 Uhr in der Früh die Pforten öffnen und die gesammten Lagerbestände des iPhone’s 3G verkaufen. Jedermann der zwischen 6:30 - 9:00 Uhr sich in den Shop begibt bzw. sich der Warteschlange anschliesst, kriegt ein Exemplar des iPhone’s 3G.
Üblicherweise öffnet dieser Swisscom-Shop erst nach 9:00 Uhr, Frühaufsteher werden belohnt.
Zusätzlich darf sich ein jeder iPhoneLiebhaber auf die offizielle Warteliste setzten. Diese Personen kriegen das iPhone 3G aber erst dann, wenn Swisscom die Nachlieferung erhalten hat. Zu rechnen ist zwischen zwei (2) bis fünf (5) Wochen.
Wie die Vertragsverlängerung bzw die Vertragsänderung zu einem “iPhone-Vertrag” (mehr Internetvolumen für weniger Kosten) über die Bühne gehen wird, hat mir keiner der Angestellten erklären können.
Hier stellt sich die Frage, ob Vergünstigungen mit einbezogen werden, sofern der Käufer zuvor bereits einen Vertrag(Abo/Tarif) unterzeichnet hatte. Normalerweise kriegt man nach zwei (2) Jahren vergünstigt ein aktuelleres Handy - doch, kriegen wir auch das iPhone günstiger als es die offiziellen Preise erlauben?
Desweiteren solltet ihr folgendes wissen:
- Das iPhone 3G wird nicht mit einer Docking-Station ausgeliefert. Diese muss zusätzlich erworben werden.
- Bluetooth nur für (Original-)Kopfhörer verwendbar. Eine Verbindung mit dem Laptop o.Ä. nicht (oder: Nur mit Hack) möglich!
- Das neue iPhone ist schmaler; achtung beim Kauf von zusätzlicher Schutzvorrichtung, diese könnten zu breit sein.
- Entgegen allen Aussagen sei erwähnt: Ja, das iPhone kann MMS versenden. Das entsprechende Programm (hier zu lesen) dazu installiert, und schon kann’s losgehen. Der Haken: Die Garantie geht dadurch, gemäss meinen Informationen, verloren.
Wir sehen uns im Swisscom-Shop. Äääh, in der Warteschlange hinter 300 Wartenden, selbstverständlich. Es lebe der iPhone-Hype!
Berichtete 20min.ch im Jahre 2004 von der weissen Weihnacht in Gerlafingen, so hat sie es auch dieses Jahr wieder gemacht. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach Beweisbilder knippsen:
Woher der Schnee kommt? Nun, die Papierfabrik Utzensdorf bläst eine menge Dampf in die Luft. Dieser Dampf verbindet sich bei ungefähr -5° mit Staubpartikeln - und wird zu Schnee. Der Schnee riecht zwar auch dementsprechend, doch ist die Luft dadurch gereinigter im Gegensatz zu den Dörfern nebenan.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!,
Kürzlich war die vor einem Monat fertiggestellte “neue Rötibrücke” in Solothurn für zwei Tage gesperrt. Das Resultat: Chaos auf den Strassen, stauende Autos soweit das Auge reicht, fluchende Zivilisten welche vergebens auf den Bus warteten.
Zwar habe ich von diesem Chaos keine Fotos erstellt, ich war jedoch kurz nach Fertigstellung der neuen Rötibrücke persönlich vor Ort.
Meine eigenen Bilder zur neuen Rötibrücke. Ein gestohlenes Fahrrad, welches wie üblich nach dem Entwenden in die Aare geworfen wird, darf auf keinen Fall fehlen
Andere Kreise lassen verlauten, dass der Bau derjenigen Brücke höchst unsorgfältig angegangen wurde, selbst bei der architektonischen Planung sei geschlampt worden. Nun, ich bin kein Baumeister und kann das dementsprechend nicht beurteilen.
Falls Leser aus dem Baugewerbe sich dafür interessieren, so schaue er sich die Rötibrücke-Website an, auf welcher die gesamte Brücken-Geschichte dokumentiert (- und in vielen Bildern) wiedergegeben wird: www.roetibruecke.ch
Übrigens: Der zuständige Pressefotograf benutzte “lediglich” eine Nikon D50.
Dem Auto war es sichtlich egal, dass die Handbremse nicht angezogen war, geschweige denn ein Gang ‘drin. Ich versuchte dem Audi zu erklären, dass die Polizei sowas nicht gerne sieht; ohne Erfolg.
Spass beiseite
Mithilfe eines anderen Autofahrers rollten wir das Auto hinter die gegenüberliegende Kreuzung mit einer STOP-Markierung.
Und wie kam es dazu?